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  • Tanja Horrelt

3. Tag Heilfasten 16.05.2019

Aktualisiert: 18. Mai 2019


Hallo Ihr Lieben,

Tag 3. Wie geht es mir? Besser. Auf jeden Fall kein Vergleich zum 2. Tag, an dem ich, wie ihr gelesen habt, so richtig durch hing :-) Ja, auch Leute im Gesundheitsberuf sind einfach nur Menschen und müssen durch ihre Prozesse :-)

Die Nacht vom 2. auf den 3. Tag war dementsprechend unruhig. Am morgen dann wieder eine große Tasse heißes Zitruswasser zum "Wachwerden" Danach eine kleine Wellnessanwendung in Form eines leichten Stretchingprogrammes um die Muskeln anzuregen sich nicht abzubauen.

Schließlich wird von außen nichts mehr zugeführt an Baumaterial.

Vom Gefühl her war ich schon viel gelassener und befreiter als am 2. Tag. Allerdings wurden auch meine ganze innere und äußere "Bewegung" langsamer als ich es gewohnt bin. Auch die Treppen fielen etwas schwerer als sonst.

Das ist Teil des Reinigungsprozesses. Nach dem Duschen entspannte ich mich dann mit einem Leberwickel. Das ist einfach etwas feines. Hier eine kleine Anleitung:

Leberwickel: Dazu ein feucht-warmes kleines Handtuch, (es sollte nicht tropfen) auf den unteren rechten Rippenbogen legen ( da befindet sich unsere Leber) und leicht um den Körper legen. Darauf eine sehr warme Wärmflasche packen und darüber noch einmal ein großes Handtuch, das um den Körper geschlungen wird um das Ganze zu fixieren, Die Wärme regt die Durchblutung der Leber an und hilft ihr somit bei ihrer Arbeit.

Man kann auch ein paar Tropfen ätherisches Öl auf das feuchte Handtuch geben, wenn man das möchte z.B. Lavendelöl, Orangenöl etc. Einfach das, was einem gerade gut tut. Wenn die Wärme langsam abklingt, sprich es nicht mehr angenehm ist, dann ist es Zeit den Leberwickel wieder zu entfernen. Es hat sich bewährt nicht sofort wieder "loszulegen" sondern erst ein wenig zu ruhen nach einem Leberwickel. Er ist ein wunderbares Mittel für eine Auszeit mit gleichzeitiger Hilfestellung für die Leber, auch ganz ohne Fasten übrigens.

Natürlich, nicht zu vergessen. Viel trinken. Und wenn man glaubt, man habe schon viel getrunken, NOCH mehr trinken. Mindestens 2,5 bis 3 Liter am Tag sind wirklich wichtig.

Gestern lief das gut für mich. Auch wenn ich mich auch immer wieder bewusst daran erinnern muss. Was dabei hilft ist entweder schon im Vorfeld Kannen/Flaschen mit der richtigen Sorte Tee, Wasser etc hinzustellen, oder für die Smartphonenutzer, stellt euch einen Alarm ein, der euch jede Stunde daran erinnert, dass ihr ein Glas davon trinkt.

Abends dann wieder Brühe und, richtig, noch mehr trinken. Auch ein (neues) Buch war wieder mit dabei. Die Kopfschmerzen verschwanden, machten einem leichten Druck noch Platz.

Meine Haut ist trotz des vielen Trinkens im Moment recht trocken, Sie ist genau wie unsere Leber ein Entgiftungsorgan und wird in dieser Zeit natürlich mit beansprucht. Die Haut ist nicht nur der Spiegel der Seele und das absolut offensichtlich wenn ich mir so manche Hautkrankheit betrachte, sondern auch direkter Ausleiter so mancher "Unreinheit". Gerade beim Heilfasten kann es die ersten Tage zu Pickeln usw kommen. Mit der Zeit wird das Hautbild aber gewöhnlich sehr klar. Wie innen so außen :-)

Liebevolle (nicht zu schwere) Pflege kommt sowohl ihr als auch dem "Eigentümer" zugute.

Das gilt aber IMMER :-)

Bis Morgen.

Herzlichst, Tanja


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